Besuch aus der Slowakei und Slowenien

Das duale Studiensystem am Beispiel Bauingenieurwesen wurde intensiv erörtert (Bild: FH Köln)

Am 25. November 2014 besuchte eine gemeinsame slowakisch-slowenische Delegation im Rahmen einer Informationsreise durch Deutschland die Fachhochschule Köln. Die Delegationsteilnehmer waren Vertreter aus dem Hochschulbereich, als auch jeweils der Bildungsministerien in der Slowakei und Slowenien.

Die vom DAAD organisierte Informationsreise fokussierte  sich auf die Bundesländer Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg und Bayern. Mit verschiedenen Hochschulen und Forschungsinstituten, als auch Unternehmen und Wirtschaftsvertretungen wurde das Thema „Hochschule und Wirtschaft/Industrie als Partner in Lehre und Forschung“ erörtert und diskutiert.


An der Fachhochschule Köln wurde die Delegation vom Präsidenten, Prof. Dr.-Ing. Christoph Seeßelberg begrüßt. Das International Office stellte den Gästen mit einigen Eckdaten die Fachhochschule Köln vor.

Slowakisch-slowenische Delegation am Campus SüdstadtSlowakisch-slowenische Delegation am Campus Südstadt (Bild: FH Köln)


Prof. Dr.-Ing. Ansgar Neuenhofer von der Fakultät Bauingenieurwesen und Umwelttechnik beschrieb anschließend exemplarisch den Studiengang Bauingenieurwesen, den man am Campus Deutz wahlweise als Vollzeitstudiengang oder Dualen Studiengang in Kooperation zwischen Hochschule und KMUs wählen kann. Die Vertreter aus der Slowakei und Slowenien waren in hohem Maße an diesem Thema interessiert und stellten auch den beiden Studierenden, die als Vertreter aus diesem dualen Studiengang eingeladen waren, viele Fragen. Sowohl für die Slowakei als auch Slowenien ist dieses Thema von sehr hohem Interesse für die weitere Entwicklung der Hochschulen und Hochschulpolitik, da man an der Übernahme deutscher Modelle und an der Kooperation mit deutschen Hochschulen in Bezug auf diese Fragen interessiert ist.

Das duale Studiensystem am Beispiel Bauingenieurwesen wurde intensiv erörtertDas duale Studiensystem am Beispiel Bauingenieurwesen wurde intensiv erörtert (Bild: FH Köln)

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