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Prof. Dr. Jan-Philipp Schmidt

Wirtschafts- und Rechtswissenschaften
Institut für Versicherungswesen (ivwKoeln)

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Analyse von Gesundheitsprogrammen mit SCOR-Preis für Aktuarwissenschaften ausgezeichnet

Beim SCOR-Preis für Aktuarwissenschaften 2019 hat die Jury die Masterarbeit von Fabienne Sebralla „Evaluation eines Gesundheitsprogramms in der Krankenversicherung mittels Propensity Score Matching“ mit dem 3. Preis ausgezeichnet.

Die SCOR Rückversicherung, einer der größten Rückversicherer weltweit, fördert mit diesem renommierten Preis den aktuarwissenschaftlichen Nachwuchs in Deutschland in Verbindung mit der Universität Ulm. Es werden Preise im Gesamtwert von € 12.000 vergeben: 1. Preis € 6.000, 2. Preis € 4.000, 3. Preis € 2.000.

Fabienne Sebralla hat am Institut für Versicherungswesen (ivwKöln) der Fakultät für Wirtschafts- und Rechtswissenschaften ihr Masterstudium erfolgreich absolviert. Im Rahmen ihrer Abschlussarbeit hat sie das Gesundheitsprogramm eines großen deutschen privaten Krankenversicherungsunternehmens evaluiert. Hierzu untersuchte sie die Entwicklung der Leistungsausgaben der Programmteilnehmer und überprüfte mit statistischen Methoden, ob es im Vergleich zu Nichtteilnehmern zu Einsparungen bzw. verbesserten gesundheitsökonomischen Kennzahlen kommt.

Dr. Frieder Knüpling, Group Chief Risk Officer der SCOR, Fabienne Sebralla sowie Prof. Dr. Jan-Philipp Schmidt bei der Preisverleihung auf Schloss Herrenhausen in Hannover am 18. November 2019 v.l.n.r. Dr. Frieder Knüpling, Group Chief Risk Officer der SCOR, Fabienne Sebralla sowie Prof. Dr. Jan-Philipp Schmidt bei der Preisverleihung auf Schloss Herrenhausen in Hannover am 18. November 2019 (Bild: ivwKöln / TH Köln)

Frau Sebralla hat die Arbeit bei Prof. Dr. Jan-Philipp Schmidt verfasst. Er freut sich über die Auszeichnung ihrer Arbeit: „Die Arbeit ist ein sehr gelungenes Beispiel für eine erfolgreiche Kooperation mit einem externen Partner aus der Versicherungswirtschaft. Ein anwendungsbezogenes Thema der Aktuarinnen und Aktuare konnte durch wechselseitigen Austausch mit dem Kooperationspartner und mit wissenschaftlichen Erkenntnissen aus den Aktuarwissenschaften und der Gesundheitsökonomie bearbeitet werden.“

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