Soziale Ungleichheit und kulturelle Diversität

Umbrüche – Aufbrüche, 24. November 2015

Logo des Kölner Themenjahrs 2015 (Bild: Kölner Wissenschaftsrunde)

Prof. Dr. Markus Ottersbach analysiert anhand eines breit akzeptierten Modells der Integration der Menschen in modernen Gesellschaften und aktuellen Studien die Aspekte soziale Ungleichheit und kulturelle Diversität.

Auf einen Blick

Soziale Ungleichheit und kulturelle Diversität

Umbrüche – Aufbrüche

Wann?

  • 24. November 2015
  • ab 18.30 Uhr

Wo?

Campus Südstadt
Ubierring 48
Hörsaal 201

Veranstaltungsreihe

Umbrüche – Aufbrüche

ReferentIn

Prof. Dr. Markus Ottersbach

Veranstalter

Kölner Wissenschaftsrunde, TH Köln


Soziale Ungleichheit bezieht sich auf die Lebenslage der Menschen und beinhaltet Aspekte wie Armut und Reichtum, Bildung, Gesundheit, Wohnen, soziale Netzwerke und politische Partizipation. Kulturelle Diversität umfasst Phänomene wie Lebensstile und soziale Milieus, die sich aus gleichen Werten und Normen, Einstellungen, Geschmacksrichtungen, Interaktionsformen, Wissensbeständen und gemeinsamen Verhaltens- und Lebensweisen zusammensetzen.

Beide Aspekte, soziale Ungleichheit und kulturelle Diversität, stellen wichtige gesellschaftspolitische Herausforderungen dar – jedoch in einem sehr unterschiedlichen Maße. Vor dem Hintergrund eines in der Soziologie breit akzeptierten Modells der Integration der Menschen in modernen Gesellschaften – das Modell der System- und Sozialintegration nach Jürgen Habermas – wird Professor Ottersbach diese beiden Integrationsformen einordnen, empirische Ergebnisse aus aktuellen Studien vorstellen und Schlussfolgerungen für Politik und Soziale Arbeit ziehen.

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