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(408S19) Culture Compass: USA, Deutschland und China

Seminar für Studierende der TH Köln, 27. April 2019

In diesem Training lernen die Teilnehmenden die Stärken in den Arbeits- und Lebensweisen der Menschen in den USA und China im Vergleich zu Deutschland kennen. Eine gute Vorbereitung auf einen Austausch oder ein Praktikum.

Auf einen Blick

(408S19) Culture Compass: USA, Deutschland und China

Seminar für Studierende der TH Köln

Wann?

  • 27. April 2019
  • 09.00 Uhr bis 17.00 Uhr
  • 03. Mai 2019
  • 09.00 Uhr bis 17.00 Uhr
  • 04. Mai 2019
  • 09.00 Uhr bis 17.00 Uhr

Wo?

Campus Deutz
Betzdorfer Straße 2
50679 Köln
Raum: ZN 03-05

Das Seminar umfasst alle Termine.

ReferentIn

Dr. Iris Wangermann

Anmeldung

Die Anmeldung ist vom 29. März 2019, 10.00 Uhr, bis zum 11. April 2019, 10.00 Uhr, möglich.

Veranstalter

Kompetenzwerkstatt


ECTS-Punkte

3 (Abweichungen in den Prüfungsordnungen sind vorbehalten)

Leistungsnachweis

Ja

Download für Kalender

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Abmeldung

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Abmeldungen sind bis eine Woche vor Seminarbeginn möglich. Abmeldung von Seminaren der Kompetenzwerkstatt

Lernziele:

  • Sich der eigenen kulturellen Prägung bewusst werden
  • Missverständnisse im interkulturellen Kontext erkennen und damit umgehen lernen
  • Kulturelle Regeln der Zielländer kennen lernen und deren Stärken nutzen

Wenn ein Auslandsaufenthalt oder ein Praktikum im Rahmen des Studiums geplant ist, erhält die Sensibilisierung für spezifische kulturelle Unterschiede eine neue Bedeutung.Denn viele Studien zeigen, dass ein Auslandsaufenthalt ohne interkulturelles Vorbereitungstraining oftmals scheitert.

In diesem Seminar erhalten die Teilnehmenden Hintergrundinformationen für das richtige Verhalten in den Ländern China und den USA. Mithilfe von Szenarien und Rollenspielen üben die Teilnehmenden interkulturell kompetentes Verhalten. In Simulationen können sie die Auswirkungen kultureller Regeln auf unser Verhalten erleben und reflektieren und Lösungsstrategien zur Vermeidung interkultureller Missverständnisse erarbeiten.

Die Inhalte werden anhand von theoretischen Inputs, Kleingruppenarbeit und moderierten Diskussionen erarbeitet. Dabei stehen Critical-Incident-Szenarien zwischen Menschen aus Deutschland, China und den USA im Vordergrund.

Voraussetzungen für interkulturelle Kompetenz sind Empathie und Toleranz. In diesem Training lernen die Teilnehmenden die Stärken in den Arbeits- und Lebensweisen der Menschen in den Zielländern kennen. Interkulturelle Kompetenz in diesem Sinne bedeutet nicht, einen Kompromiss einzugehen, sondern die Stärken beider Kulturen miteinander zu verbinden.

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