Medien und Recherche

Studentin mit Notebook und Büchern (Bild: iStock / eclipse_images)

In diesem Bereich der Umfrage haben wir Sie zu Ihren Nutzungsgewohnheiten befragt. Die Ergebnisse sind landesweit fast identisch und zeigen einen klaren Trend: Elektronische Medien werden für Sie immer wichtiger.


Die Ergebnisse

Im Studium werden E-Books immer relevanter. 60 % der fortgeschrittenen Studierenden nutzen sie täglich bis einmal pro Monat. In den MINT-Fächern jedoch deutlich häufiger als in den Geistes- und Sozialwissenschaften.

Deutlich höher ist im späteren Studium auch die Verwendung von Katalog Plus, bibliographischen Fachdatenbanken, Zeitschriftenportalen und die Suche nach dem Schneeballsystem. Allgemeine Suchmaschinen wie Google bleiben aber bei allen Studierenden das beliebteste Recherchewerkzeug.

Unsere Antwort

Wir haben in diesem Teil der Umfrage einiges über Ihre Recherchegewohnheiten gelernt. Die Bibliothek wird neue Formate (siehe Beratungs- und Schulungsservice) entwickeln, um mehr Studierende bei der Vermittlung von Informationskompetenz und dem kritischen Umgang und der Bewertung von Wissensquellen zu erreichen. Bei der Einführung neuer Rechercheinstrumente und der Beschaffung elektronischer Medien werden wir fortan Ihre Präferenzen stärker im Blick haben.

Dank zusätzlicher finanzieller Unterstützung durch die Hochschulleitung und das Land NRW konnten 2017 im Vergleich zum Vorjahr die Ausgaben für eBooks um 73 %, die für Datenbanken um 28 % angehoben werden. Damit stieg die Zahl lizenzierter Datenbanken von 41 auf 55 und die Anzahl neuer eBooks verzehnfachte sich.

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