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Elena Martins

Hochschulreferat Forschung und Wissenstransfer

  • Telefon+49 221-8275-3678

Wissenschaftlicher Nachwuchs

Aktuelle Informationen für den wissenschaftlichen Nachwuchs

ERASMUS-Stipendien für UAS7–Promovierende

Der Verbund UAS7 bietet Promovierenden der FH Münster, der HS Bremen, der HAW Hamburg, der FH Köln, der HWR Berlin, der HS München und der HS Osnabrück die Möglichkeit, im europäischen Ausland eine praxisorientierte Phase zu verbringen. Dieser Auslandsaufenthalt dient u.a. dazu, die eigenen Forschungsarbeiten weiter voran zu bringen. Das ERASMUS – Programm spricht von Praktika, aber da auch in Universitäten und in forschungstreibenden Unternehmen an Forschungsaufgaben gearbeitet werden kann, stellt Erasmus eine ideale Ergänzung zum Promotionsvorhaben dar.
Das bietet Ihnen ein Erasmus-Stipendium für UAS7-Promovierende:
• Sie erhalten eine finanzielle Förderung in Höhe von 350,00 € pro Monat. Eventuell erhalten sie darüber hinaus eine weitere Vergütung von der empfangenden Organisation.
• Ihre Forschung können Sie in einem europäischen Kontext vertiefen. Erfahrungen und Perspektiven anderer bieten Ihnen neue Sichtweisen. Eventuell wird Ihre Promotion von einer europäischen Universität betreut, so dass Sie dort eng im entsprechenden Forschungsteam mitarbeiten können.
• Während Ihres Auslandsaufenthaltes vertiefen Sie ihre interkulturellen Erfahrungen und Kompetenzen. Bei der Bewältigung Ihrer künftigen Aufgaben in Wissenschaft oder Wirtschaft wird das nützlich sein.
• Ihr Auslandsaufenthalt wird von der empfangenden Organisation bestätigt und mit einem Zeugnis dokumentiert. In einer künftigen Bewerbungsphase ist dieses sehr hilfreich, da zusätzliche Kompetenzen von Ihnen dokumentiert werden.
• Darüber hinaus erhalten Sie vom EU-Hochschulbüro Osnabrück in dessen Funktion als Projektkoordinator eine Bestätigung, dass Sie Stipendiatin bzw. Stipendiat der Europäischen Union sind. Auch dieses wird in einer Bewerbungsphase positive Effekte für Sie haben

Das Projekt wird vom EU-Hochschulbüro Osnabrück an der Hochschule Osnabrück koordiniert.

!!! Merkblatt mit den wichtigsten Informationen

Broschüre: „Fördermöglichkeiten für den wissenschaftlichen Nachwuchs. Promotions- und Postdoc- Stipendienprogramme“

In der Broschüre „Fördermöglichkeiten für den wissenschaftlichen Nachwuchs. Promotions- und Postdoc- Stipendienprogramme“ finden Sie neben den wichtigsten Informationen zu den Fördermöglichkeiten und Fördervoraussetzungen der einzelnen Programme, zu jedem Programm einen Ansprechpartner und den Link zur jeweiligen Homepage mit den weiterführenden Informationen.

Die Broschüre wurde im Sommersemester 2010 vom Hochschulreferat Forschung und Wissenstransfer zusammengestellt und bietet, ohne Anspruch auf Vollständigkeit, einen groben Überblick über die vielfältigen Möglichkeiten der Forschungsförderung.

Sollte eines der vorgestellten Programme Ihr Interesse geweckt haben, so würden wir uns freuen in einem Beratungsgespräch die Möglichkeiten einer Antragsstellung mit Ihnen zu besprechen.

Ansprechpartnerin:

Frau Elena Martins
Telefon: 0221/8275-3678
E-Mail: elena.martins[at]fh-koeln.de

Internationales Klimaschutzstipendium der Alexander von Humboldt-Stiftung

Die Alexander von Humboldt-Stiftung fördert mit ihrem Internationale Klimaschutzstipendium junge Klimaexperten aus außereuropäischen Schwellen- oder Entwicklungsland, die ein Projekt an einer Forschungseinrichtung in Deutschland durchführen und langfristige Kooperationen aufbauen wollen. Gefördert werden Nachwuchswissenschaftler, die sich mit natur- und ingenieurwissenschaftlichen, rechtlichen, wirtschaftlichen oder gesellschaftlichen Fragestellungen des Klimawandels beschäftigen.

Das Stipendium ermöglicht Nachwuchsführungskräften, ein Jahr lang in Deutschland an einem forschungsnahen Projekt eigener Wahl im Bereich Klimaschutz zu arbeiten. Der Kooperationspartner kann frei gewählt werden. Die Aufgabe des Gastgebers ist es, die fachliche Betreuung der Stipendiatin bzw. des Stipendiaten während ihres / seines Deutschlandaufenthaltes zu gewährleisten. Die Hauptaufgabe des Gastgebers besteht darin, die Bedingungen zu schaffen, die für die Durchführung des Projekts in Deutschland erforderlich sind und den Stipendiaten/innen notwendige Kontakte zu weiteren Kooperationspartnern oder Institutionen zu vermitteln.

Im Falle einer Förderung zahlt die Alexander von Humboldt-Stiftung an die gastgebende Einrichtung einen Forschungskostenzuschuss in Höhe von monatlich 800,- € für Vorhaben in den Natur- und Ingenieurwissenschaften bzw. 500,- € für Vorhaben in den Geistes- und Sozialwissenschaften.

Es werden 20 Stipendien vergeben. Die Bewerbungsfrist ist der 15. März 2014. Stipendienbeginn ist der 1. März 2015. Die Bewerbung erfolgt über folgenden Link:

!!!Bewerbung

!!! Informationen

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