Nationale Programme

Aktuelle Ausschreibungen zu nationalen Förderprogrammen

Migration und gesellschaftlicher Wandel


Vor dem Hintergrund der aktuellen Migrationssituation in Deutschland und der EU fördert das BMBF Vorhaben, die Forschung zu Migration und Integration unter dem Vorzeichen gesellschaftlicher Vielfalt in den Blick nehmen.
Insbesondere interessiert hier der Institutionenwandel, der auch durch Migrationsprozesse angestoßen wird, sowie der Wandel von Normen und Werten, einschließlich der Normen- und Wertekonflikte.
Das BMBF beabsichtigt die Förderung von Forschungsvorhaben zu zwei Themenfeldern („Diversität und kultureller Wandel durch Zuwanderung“ und „Diversität und institutioneller Wandel durch Zuwanderung“) über eine Dauer von bis zu vier Jahren.


Bekanntmachung des BMBF: IngenieurNachwuchs 2016


Im Mittelpunkt steht die forschungsnahe und wissenschaftsbasierte Qualifizierung von Ingenieuren. Gefördert werden Forschungs-, Entwicklungs- und Innovations-Projekte (FuEuI-Projekte), die in Zusammenarbeit mit der Wirtschaft durchgeführt werden und kooperative Promotionen als Teil der Qualifizierung des wissenschaftlichen Nachwuchses enthalten.

Die Projekte sollen in das Forschungsprofil oder einen ausgewählten Forschungsschwerpunkt der TH Köln eingebunden sein.

Die Projektskizzen müssen thematisch eindeutig einem der ausgewählten Aktionsfelder der neuen Hightech-Strategie des Bundes zugeordnet werden. Zur ersten Einreichungsfrist (15. März 2016) können nur Projektskizzen eingereicht werden, die den Zukunftsaufgaben „Digitale Wirtschaft und Gesellschaft“, „Innovative Arbeitswelt“ sowie „Zivile Sicherheitsforschung“ zuzuordnen sind. 

Zur zweiten Einreichungsfrist im April 2017 sind nur Projektskizzen einzureichen, die den Zukunftsaufgaben „Intelligente Mobilität“, „Nachhaltiges Wirtschaften und Energie“ sowie „Gesundes Leben“ zuzuordnen sind. 

Das Präsidium lädt Sie herzlich zu einer internen Informationsveranstaltung ein, bei der Herr Professor Becker auf die Änderungen gegenüber der Förderrunde 2014 eingeht und offene Fragen geklärt werden können. Die Veranstaltung findet am

Mittwoch, 9. Dezember 2015, von 16:30-17:30 Uhr in der Claudiusstraße (Raum 252) statt.

Anmeldung an: Ulrike.Kreger@th-koeln.de

Die Informationsveranstaltung des Projektträgers Jülich zur ersten Einreichungsfrist findet am 12. Januar 2016 in Bonn statt. 

Anmeldung: Anmeldung Bonn

DFG Förderung: Projektakademien


Das Ziel der Ausschreibung „Projektakademien“  ist es, interessierten Professorinnen und Professoren an Fachhochschulen in einem frühen Stadium ihrer Karriere einen Einstieg in die Durchführung von Forschungsprojekten auf der Grundlage von DFG-Drittmitteln zu bieten. Projektakademien bestehen in der Regel aus zwei aufeinander aufbauenden und thematisch abgestimmten Maßnahmen. Im Rahmen von Workshops treten die Teilnehmer in einen wissenschaftlichen Austausch und werden gezielt auf die Antragstellung bei der DFG vorbereitet. Daran schließt sich die Möglichkeit an, einen ersten Antrag auf Projektförderung bei der DFG einzureichen.

Die Möglichkeit von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern an Fachhochschulen nach den allgemeinen Regeln jederzeit einen Antrag auf Projektförderung an die DFG zu richten, wird durch die Projektakademien nicht berührt.

Antragstellung

Antragsberechtigt sind ausgewiesene und in der Einwerbung von Drittmitteln erfahrene Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an Fachhochschulen, Universitäten und anderen deutschen Forschungseinrichtungen. In Betracht kommt dabei insbesondere auch die gemeinsame Antragstellung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern an Fachhochschulen und Universitäten, die dann gemeinsam als Koordinatoren fungieren.

Der Antrag kann jederzeit eingereicht werden. Die Antragstellung richtet sich nach dem Leitfaden für die Antragstellung von Projektakademien

Im Rahmen der Projektakademie können zur Erreichung des Programmziels mit dem Modul projektspezifische Workshops bis zu zwei Workshops beantragt werden. Werden zwei Workshops beantragt, so soll der erste primär dem wissenschaftlichen Austausch zum Thema der Projektakademie, der zweiter primär der Konzeption von Anträgen dienen.

Durchführung

Die Projektakademie kann insgesamt auf eine Dauer von bis zu 2 Jahren angelegt sein. Nach Bewilligung der Projektakademie durch die DFG wird die Möglichkeit der Teilnahme vom Koordinator bzw. den Koordinatoren öffentlich und überregional ausgeschrieben. Die Ausschreibung erfolgt in enger Abstimmung mit der DFG und richtet sich an Professorinnen und Professoren an Fachhochschulen, deren Berufung auf die erste Professur nicht länger als sechs Jahre zurückliegt.

Die für die Projektakademie ausgewählten Teilnehmerinnen und Teilnehmer können bei der DFG einen Antrag auf das Modul Vertretung stellen.

Dies soll ihnen ermöglichen, sich während der Laufzeit der Projektakademie für die Dauer von bis zu 12 Monaten - insbesondere teilweise - von ihren Lehr- und Verwaltungsaufgaben freistellen zu lassen, um das ersten Projekt auszuarbeiten und ggf. Vorarbeiten dazu durchzuführen.

Förderung „KMU-innovativ“ des BMBF

Mit „KMU-innovativ“ fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) Spitzenforschung in wichtigen Zukunftsbereichen, in denen kleine und mittlere Unternehmen (KMU) Vorreiter des technologischen Fortschritts sind. Mit KMU-innovativ will das BMBF die Beantragung und Bewilligung von Fördermitteln für KMU vereinfachen: Ein zentraler Lotsendienst hilft in allen Fragen weiter, verbindliche Bearbeitungsfristen sollen mehr Planungssicherheit geben. Zudem gelten im Rahmen von KMU-innovativ besonders einfache Regeln für den Nachweis des erforderlichen Eigenkapitals.

Grundsätzlich können nur KMU Anträge in dieser Förderlinie stellen, aber auch Hochschulen sind in Kooperation mit KMU antragsberechtigt.

Projektskizzen können jeweils zu den Stichtagen 15. April und 15.Oktober eingereicht werden.

Generelle Informationen

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