Nationale Programme

Aktuelle Ausschreibungen zu nationalen Förderprogrammen

FHInvest: Beschaffung von Großgeräten



Mit FHInvest gibt es zurzeit ein attraktives Programm zur Beschaffung von Großgeräten.
Das BMBF fördert Investitionen in Forschungsgeräte, Forschungsanlagen und Demonstratoren, die zur Durchführung spezieller Forschungsaktivitäten oder dem Aufbau von neuen Kooperationen mit der Wirtschaft benötigt werden.


Zum Nachweis der Anwendungsnähe der geplanten Investition sind Interessenbekundungen bzgl. der Umsetzung der zu erwartenden Forschungsergebnisse von mindestens zwei Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft vorzulegen – bevorzugt von KMU.
Fördervoraussetzung ist u. a. der Nachweis bereits vorhandener hoher Forschungskompetenz in dem Forschungsbereich, der mit Hilfe des beantragten Investitionsprojekts unterstützt werden soll. Dieser Nachweis kann erbracht werden insbesondere durch zum Zeitpunkt der Antragseinreichung laufende FuEuI-Projekte der FH mit Bezug zum Themenfeld, die über Drittmittel im erheblichem Umfang (Größenordnung ca. 500.000 Euro hochschulweit) gefördert werden.


Die Investitionssumme für geplante Forschungsgeräte, -anlagen und Demonstratoren muss bei mindestens 250.000 Euro (ohne Mehrwertsteuer) liegen.


Weesbachstiftung: Förderung von Forschung und Bildung im Bereich der Energietechnologien


Die Weesbach-Stiftung dient, entsprechend den Ideen des Gründers, Willi Weesbach, dem Ziel, Wissenschaft, Forschung und Bildung vornehmlich im Bereich der Energie-, Umweltschutztechnologie und in den angrenzenden ingenieur- und wirtschaftswissenschaftlichen Bereichen zu fördern.

Der Stiftungszweck wird verwirklicht insbesondere durch:
•Unterstützung von Projekten, insbesondere aus der Forschung, aus dem Bereich erneuerbaren Energien, fossile Brennstoffe, Energieeinsparung und –effizienz.
•Die Vergabe von Forschungsstipendien.
•Gezielte Förderung des Nachwuchses durch Stipendien zur wissenschaftlichen oder beruflichen Aus- und Fortbildung.
•Vergabe von Preisen für herausragende Arbeiten.


Es können Forschungsvorhaben aus dem Förderbereich mit Gesamtkosten von bis zu 300.000 € und Laufzeiten von bis zu 3 Jahren teilweise gefördert werden.

Eine kurze Projektskizze kann  jederzeit (per E-Mail) eingereicht werden, es existieren keine Fristen.

Die Themen für das Jahr 2016 sind:

„Der Einfluss von ‚Erneuerbaren Energien‘ auf die Industrielle Energieversorgung“

„Energieversorgung von Entsorgungsanlagen der Industrie und den Kommunen“


FHInvest 2016


Mit FHInvest fördert das BMBF strategische Investitionen in die Forschungsinfrastruktur an Fachhochschulen.

Investitionen in Forschungsgeräte, Forschungsanlagen und Demonstratoren haben das Ziel, die an den Hochschulen und den mit ihnen kooperierenden Unternehmen bereits existierenden Forschungs- und Innovationspotenziale weiter zu profilieren und dem technologischen Wandel anzupassen.

Prioritär werden Themen mit einem Bezug zu den Herausforderungen von Industrie 4.0 oder der Digitalisierung der Arbeitswelt gefördert.

Die in dem beantragten Investitionsprojekt vorgesehenen Forschungsgeräte, -anlagen und Demonstratoren müssen zur Durchführung spezieller Forschungsaktivitäten oder dem Aufbau von neuen Kooperationen mit der Wirtschaft benötigt werden und dürfen nicht zur Grundausstattung in der jeweiligen wissenschaftlichen Disziplin gehören.

Fördervoraussetzung ist u. a. der Nachweis bereits vorhandener hoher Forschungskompetenz in dem Forschungsbereich, der mit Hilfe des beantragten Investitionsprojekts unterstützt werden soll. Dieser Nachweis kann erbracht werden insbesondere durch zum Zeitpunkt der Antragseinreichung laufende FuEuI-Projekte der FH mit Bezug zu dem durch die geplante Investition zu unterstützenden Themenfeld, die über Drittmittel im erheblichem Umfang (Größenordnung ca. 500.000 Euro) gefördert werden.

Die Investitionssumme für geplante Forschungsgeräte, -anlagen und Demonstratoren inklusive Nebenkosten für die Inbetriebnahme und Nutzungsberechtigung muss bei mindestens 250.000 Euro (ohne Mehrwertsteuer) liegen.

Das Auswahlverfahren ist einstufig, Sie können jeweils Anträge zu zwei verschiedenen Zeitpunkten elektronisch einreichen:

Bekanntmachung des BMBF: IngenieurNachwuchs 2016


Im Mittelpunkt steht die forschungsnahe und wissenschaftsbasierte Qualifizierung von Ingenieuren. Gefördert werden Forschungs-, Entwicklungs- und Innovations-Projekte (FuEuI-Projekte), die in Zusammenarbeit mit der Wirtschaft durchgeführt werden und kooperative Promotionen als Teil der Qualifizierung des wissenschaftlichen Nachwuchses enthalten.

Die Projekte sollen in das Forschungsprofil oder einen ausgewählten Forschungsschwerpunkt der TH Köln eingebunden sein.

Die Projektskizzen müssen thematisch eindeutig einem der ausgewählten Aktionsfelder der neuen Hightech-Strategie des Bundes zugeordnet werden. Zur ersten Einreichungsfrist (15. März 2016) können nur Projektskizzen eingereicht werden, die den Zukunftsaufgaben „Digitale Wirtschaft und Gesellschaft“, „Innovative Arbeitswelt“ sowie „Zivile Sicherheitsforschung“ zuzuordnen sind. 

Zur zweiten Einreichungsfrist im April 2017 sind nur Projektskizzen einzureichen, die den Zukunftsaufgaben „Intelligente Mobilität“, „Nachhaltiges Wirtschaften und Energie“ sowie „Gesundes Leben“ zuzuordnen sind. 

Das Präsidium lädt Sie herzlich zu einer internen Informationsveranstaltung ein, bei der Herr Professor Becker auf die Änderungen gegenüber der Förderrunde 2014 eingeht und offene Fragen geklärt werden können. Die Veranstaltung findet am

Mittwoch, 9. Dezember 2015, von 16:30-17:30 Uhr in der Claudiusstraße (Raum 252) statt.

Anmeldung an: Ulrike.Kreger@th-koeln.de

Die Informationsveranstaltung des Projektträgers Jülich zur ersten Einreichungsfrist findet am 12. Januar 2016 in Bonn statt. 

Anmeldung: Anmeldung Bonn

DFG Förderung: Projektakademien


Das Ziel der Ausschreibung „Projektakademien“  ist es, interessierten Professorinnen und Professoren an Fachhochschulen in einem frühen Stadium ihrer Karriere einen Einstieg in die Durchführung von Forschungsprojekten auf der Grundlage von DFG-Drittmitteln zu bieten. Projektakademien bestehen in der Regel aus zwei aufeinander aufbauenden und thematisch abgestimmten Maßnahmen. Im Rahmen von Workshops treten die Teilnehmer in einen wissenschaftlichen Austausch und werden gezielt auf die Antragstellung bei der DFG vorbereitet. Daran schließt sich die Möglichkeit an, einen ersten Antrag auf Projektförderung bei der DFG einzureichen.

Die Möglichkeit von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern an Fachhochschulen nach den allgemeinen Regeln jederzeit einen Antrag auf Projektförderung an die DFG zu richten, wird durch die Projektakademien nicht berührt.

Antragstellung

Antragsberechtigt sind ausgewiesene und in der Einwerbung von Drittmitteln erfahrene Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an Fachhochschulen, Universitäten und anderen deutschen Forschungseinrichtungen. In Betracht kommt dabei insbesondere auch die gemeinsame Antragstellung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern an Fachhochschulen und Universitäten, die dann gemeinsam als Koordinatoren fungieren.

Der Antrag kann jederzeit eingereicht werden. Die Antragstellung richtet sich nach dem Leitfaden für die Antragstellung von Projektakademien

Im Rahmen der Projektakademie können zur Erreichung des Programmziels mit dem Modul projektspezifische Workshops bis zu zwei Workshops beantragt werden. Werden zwei Workshops beantragt, so soll der erste primär dem wissenschaftlichen Austausch zum Thema der Projektakademie, der zweiter primär der Konzeption von Anträgen dienen.

Durchführung

Die Projektakademie kann insgesamt auf eine Dauer von bis zu 2 Jahren angelegt sein. Nach Bewilligung der Projektakademie durch die DFG wird die Möglichkeit der Teilnahme vom Koordinator bzw. den Koordinatoren öffentlich und überregional ausgeschrieben. Die Ausschreibung erfolgt in enger Abstimmung mit der DFG und richtet sich an Professorinnen und Professoren an Fachhochschulen, deren Berufung auf die erste Professur nicht länger als sechs Jahre zurückliegt.

Die für die Projektakademie ausgewählten Teilnehmerinnen und Teilnehmer können bei der DFG einen Antrag auf das Modul Vertretung stellen.

Dies soll ihnen ermöglichen, sich während der Laufzeit der Projektakademie für die Dauer von bis zu 12 Monaten - insbesondere teilweise - von ihren Lehr- und Verwaltungsaufgaben freistellen zu lassen, um das ersten Projekt auszuarbeiten und ggf. Vorarbeiten dazu durchzuführen.

Förderung „KMU-innovativ“ des BMBF

Mit „KMU-innovativ“ fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) Spitzenforschung in wichtigen Zukunftsbereichen, in denen kleine und mittlere Unternehmen (KMU) Vorreiter des technologischen Fortschritts sind. Mit KMU-innovativ will das BMBF die Beantragung und Bewilligung von Fördermitteln für KMU vereinfachen: Ein zentraler Lotsendienst hilft in allen Fragen weiter, verbindliche Bearbeitungsfristen sollen mehr Planungssicherheit geben. Zudem gelten im Rahmen von KMU-innovativ besonders einfache Regeln für den Nachweis des erforderlichen Eigenkapitals.

Grundsätzlich können nur KMU Anträge in dieser Förderlinie stellen, aber auch Hochschulen sind in Kooperation mit KMU antragsberechtigt.

Projektskizzen können jeweils zu den Stichtagen 15. April und 15.Oktober eingereicht werden.

Generelle Informationen

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