EU-Programme

Übersicht über aktuelle Ausschreibungen im Rahmen von EU-Förderprogrammen

Startfinanzierung für ein innovatives Technologietransferexperiment in der anwendungsspezifischen Computertechnik


In der Ausschreibung innerhalb des HORIZON 2020 Projektes TETRAMAX, bei der Experten die Möglichkeit haben, sich für eine Startfinanzierung zur Übertragung einer neuartigen Technologie in den Produktionsprozess eines Industrieunternehmens zu bewerben.
Dabei handelt es sich um eine „fast-track“ Innovation in verschiedenen ICT basierenden Anwendungsgebieten für cyber-physische Systeme und das Internet der Dinge (IOT): automotive electronics, cloud computing, communication technologies, cybersecurity, HW/SW co-design, low-energy computing, medical/health applications, usw.
Fördervoraussetzungen:
Eine Gruppe von drei Partnern mit Sitz in zwei verschiedenen europäischen Ländern ist verantwortlich für die Übertragung der neuartigen Technologie aus der Forschung in ein Unternehmen. Im ersten Schritt soll die neue Technologie experimentell im Unternehmen getestet werden, durch die Arbeitsprozesse, Produkte oder Dienstleitungen ökonomisch und ökologisch verbessert werden. Im zweiten Schritt soll die getestete Technologie für einen breiteren Markt und andere potenzielle Kunden langfristig bereitgestellt werden.

 

Gutachtersuche für PRIMA


 Das ERA-Net AXIS hat eine Bekanntmachung für den transnationalen Call "Climate Impact Research, Economic Assessment and Pathways to Sustainability" veröffentlicht.
Der AXIS-Call umfasst drei Themen:
- Cross-sectoral and cross-scale climate change impact assessments
- Integration of biophysical climate change impact estimates with economic models
- Developing pathways to achieve the long-term objectives of the Paris Agreement, taking into account interactions with SDGs closely linked to SDG 13 (“climate action”)
 
Aktuell beteiligen sich zehn Förderorganisationen aus neun europäischen Ländern (Österreich, Belgien, Deutschland, Frankreich, Irland, Niederlande, Norwegen, Spanien und Schweden) an der Bekanntmachung, die von der EU-Kommission kofinanziert wird. Das indikative Budget für den Call beträgt 15 -17 Mio. €. Die geförderten Forschungsprojekte müssen Partner aus mindestens drei der am Call beteiligten Länder umfassen und können eine Laufzeit von bis zu drei Jahren haben. Es werden Projekte in einer Größenordnung von 0,3 - 2 Mio € erwartet.

Interessenten aus Deutschland wird empfohlen, sich für spezifische nationale Förderbedingungen und inhaltliche Rückfragen an Herrn Rolf von Kuhlmann (DLR Projektträger, Tel.: 0228/3821 1491; E-Mail: rolf.vonKuhlmann@dlr.de ) zu wenden.
 

Neues Partnering-Tool für EU-Projekte im Bereich “Climate action, environment, resource efficiency and raw materials”


Die nationale Kontaktstelle für die Förderlinie “Climate action, environment, resource efficiency and raw materials” (Societal Challenge 5) des EU-Forschungsrahmenprogramm Horizont 2020 hat ein Online-Partnering-Tool entwickelt.

Dieses Partnering-Tool bietet Interessenten die Möglichkeit, sich mit anderen Akteuren aus der Industrie, Wissenschaft und Forschung zu vernetzen und sich aktiv durch die Erstellung bzw. Recherche von Partnerangebote und -gesuche an den Kooperationsaktivitäten im Rahmen von Horizont 2020 zu beteiligen.


Partnersuche für EU-Projekte in den Geistes- und Sozialwissenschaften


Seit dem 01.01.2014 läuft das neue Rahmenprogramm für Forschung und Innovation der Europäischen Kommission "Horizon 2020". Für die Förderthemen der darin enthaltenen gesellschaftlichen Herausforderung „Europe in a changing world – inclusive, innovative and reflective societies“, stellt das Netzwerkprojekt der Nationalen Kontaktstellen für die Sozial-, Wirtschafts- und Geisteswissenschaften (NET4SOCIETY) aktuell die Möglichkeit zur Suche nach Projektpartnern zur Verfügung.


Mit dem Service können Sie sowohl eigene Gesuche nach Partnern für ein bereits existierendes Konsortium aufgeben, als auch die eingestellten Profile nach geeigneten Projektpartnern durchsuchen.

Auch für Antragstellende, die nach Partnern für Projekte im Rahmen des Netzwerks „Humanities in the European Research Area (HERA)“ suchen, gibt es ein „Partner Search Tool“. Dieses funktioniert in Form einer Mailing-Liste, der sich Antragstellende anschließen können, um selbst Gesuche aufzugeben oder Gesuche anderer Interessenten zu erhalten.


Gesucht: Expertinnen und Experten für die EU-Forschungsförderung


Im neuen europäischen Rahmenprogramm für Forschung und Innovation „Horizont 2020“ werden die Anträge von unabhängigen Expertinnen und Experten evaluiert werden. Sie können sich fortwährend als Experte im „Participant Portal“ der EU Kommission registrieren. Aufgrund der Vielschichtigkeit des Programms und den offenen Aufrufen, werden in Zukunft nicht nur viele Experten mit sehr unterschiedlichen fachlichen, institutionellen und beruflichen Hintergründen sondern auch Gutachter mit Überblick gesucht.


Die Mitarbeit als Experte bzw. Gutachter erlaubt einen guten Einblick in die Abläufe der Evaluation und kann damit für die zukünftige eigene Antragstellung hilfreich sein.
Weitere Informationen


Darüber hinaus sucht die EU-Kommission über die Exekutivagentur für Bildung, Audiovisuelles und Kultur (EACEA) auch externe Expert/innen für die Programme „Erasmus+“, „Europe for Citizens“, „Creative Europe (MEDIA, culture)“ und „EU Aid Volunteers“.


Aufgabe der EACEA ist es, unter der Leitung der Europäischen Kommission eine Reihe der von der Europäischen Union finanzierten Programmbereiche und -maßnahmen in den Bereichen Aus- und Weiterbildung, Bürgerschaft, Jugend, Sport, „EU Aid Volunteers“, Audiovisuelles und Kultur sowie des Informationsnetzwerks Eurydice zum Thema Bildung in Europa umzusetzen.


Bewerbungen als Expert/in für die verschiedenen Programme können laufend bis zum 31. Dezember 2020 eingereicht werden.

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