Promovierendensprecherin Christine Kleffner

Christine Kleffner  (Bild: Boris Loehrer/TH Köln)

Christine Kleffner (29) promoviert an der Fakultät für Anlagen, Energie- und Maschinensysteme. Dabei forscht sie an der Entwicklung innovativer Membranprozesse zur effizienten Rückgewinnung von Wasser und Wertstoffen in der Industrie.

Um die Belastung für Gewässer durch industrielle Abwässer zu minimieren, aber auch um wirtschaftliche und energetische Einsparpotentiale auszuschöpfen, geht der Trend zu produktionsintegrierten Aufbereitungsprozessen. Das Membrandestillationsverfahren ist dabei ökologisch und ökonomisch besonders interessant für die Aufbereitung von Salzlösungen mit sehr hohen Konzentrationen. „Es kann erheblich dazu beitragen, den Wasserverbrauch zu senken und Wertstoffe zu recyclen. Durch eine ressourcenschonende Kreislaufführung würden auch viel weniger salzhaltige Abwasser in die offenen Gewässer eingeleitet“, sagt Christine Kleffner.


Eine Stärke von mir ist, dass ich optimistisch bin und mich selbst motivieren kann.

Arbeiten muss ich dagegen noch an meinem maßlosen Kaffeekonsum.

Besonders einsetzen möchte ich mich für die Verbreitung der Tatsache, dass Verfahrenstechnik spannend und außerordentlich vielseitig ist.

Mein nächstes Ziel ist natürlich meine Promotion erfolgreich abzuschließen. Außerdem möchte ich weiter getrieben bleiben von der Begeisterung und Neugier in Bezug auf das, woran ich arbeite.

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