Curriculum (Bild: TH Köln)

Qualitätskreislauf

An der Arbeitswelt orientiert: Die Ziele der Studiengänge und der einzelnen Module der Fakultät orientieren sich konsequent an den Bedürfnissen des Arbeitsmarktes und dem Aspekt der Bildungsfähigkeit

Curriculumwerkstatt

Die Curricula der Studiengänge der Fakultät wurden im Rahmen von Erst- und Reakkreditierungen in Curriculumwerkstätten entwickelt bzw. grundlegend nach Zielen des Programms ProfiL² überarbeitet: Aus den Studiengangszielen, die sich an den Bedürfnissen des Arbeitsmarktes und dem Aspekt der nachhaltigen Bildungsfähigkeit orientieren, erfolgte eine konsequente Ableitung der Modulziele.

CurriculumwerkstattSchaubild zur Curriculumwerkstatt (Bild: F09)

Seit der Akkreditierung treffen sich die Lehrenden der Fakultät für Anlagen, Energie- und Maschinensysteme regelmäßig zur Überprüfung der in den Modulen der Studiengänge festgelegten Lernziele. In diesen Gesprächsrunden werden die Eindrücke der Lehrenden zum Lernerfolg der Studierenden kritisch diskutiert und – falls notwendig – Überarbeitungen im Konzept der Lehrveranstaltungen vorbereitet. Die in den Modulen spezifizierten Lehrziele dienen als Indikatoren für eine qualitative Überprüfung der Lehrqualität im Sinne eines Qualitätskreislaufs. Lernziele eines Semesters sind im Folgesemester Eingangsvoraussetzungen für ein neues Modul.

Erarbeitung der ModulzieleErarbeitung der Modulziele im Rahmen von Curricula (Bild: TH Köln)

Stellen die Lehrenden dieses Moduls fest, dass diese Eingangsvoraussetzungen nur unzureichend erfüllt sind, können sie im Rahmen der Curriculumwerkstatt ihre zuständigen Kolleginnen und Kollegen darauf aufmerksam machen. Durch die Möglichkeit, jedes Semester im gemeinsamen Gespräch die Lehrinhalte abzustimmen, kann die Abstimmung der Lehrinhalte auf die angestrebten Absolventenprofile und ihre Kompetenzen kontinuierlich überprüft und im Bedarfsfall korrigierend eingegriffen werden.

Dieses aufwändige und zeitintensive Verfahren trägt in hohem Maße zur Sicherstellung von guter Lehre bei. Es wurde gemeinsam mit den Lehrenden entwickelt.

 
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